Homevideo 

Anne Will Sendung und Live-Chat zur Ausstrahlung - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder: „Der Film geht unter die Haut.“

11.10.2011

Am Mittwoch, 19. Oktober um 20.15 Uhr zeigt Das Erste mit „Homevideo“ den ersten deutschen Fernsehfilm, der sich mit dem brisanten Thema „Cyber-Mobbing“ auseinandersetzt. Im unmittelbaren Anschluss an die Ausstrahlung von „Homevideo“ im Ersten diskutiert Anne Will um 21.45 Uhr das Thema mit ihren Gästen. Parallel findet ein Live-Video-Chat statt.

„Homevideo“ wurde Anfang Oktober mit dem Deutschen Fernsehpreis als Bester Fernsehfilm ausgezeichnet. Außerdem erhielt der jugendliche Hauptdarsteller Jonas Nay den Förderpreis Bester junger Schauspieler.

Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat sich den Film bereits vorab angesehen und empfiehlt ihn den Zuschauerinnen und Zuschauern des Ersten mit folgender Begründung:
„Der Film geht unter die Haut. Er zeigt eindrücklich, welche schrecklichen Folgen Cyber-Mobbing haben kann – von psychischen Schädigungen über brutalste Gewalt bis hin zum Suizid. Deshalb ist es elementar wichtig, dass wir Kindern und Jugendlichen helfen, ein Überschreiten von Grenzen zu erkennen. Medienkompetenz heißt nicht nur, die neueste Technik bedienen zu können, sondern auch Wissen und Verantwortungsgefühl dafür zu haben, welche Folgen das für sich selbst und andere haben kann! Freunde, Eltern und Schulen sind in gleichem Maß gefragt aktiv zu werden und zu sagen: Stopp, hier schadest du deinen Mitmenschen! Zur Hilfe und Orientierung habe ich unter www.bmfsfj.de/cybermobbing eine Internetseite einrichten lassen, die Jugendlichen, Eltern und Schulen ganz konkrete Tipps an die Hand gibt, wie Opfer sich wehren, Attacken dokumentieren und Anzeigen bei der Polizei erstatten können.“