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Norddeutscher Filmpreis 2010: teamWorx-Produktion „Bis nichts mehr bleibt“ in zwei Kategorien nominiert

21.09.2010

teamWorx-Produktion „Bis nichts mehr bleibt“ in zwei Kategorien nominiert

Potsdam, 21. September 2010 - Gleich zweimal nominierte die Jury des Norddeutschen Filmpreises das TV-Drama „Bis nichts mehr bleibt“. Für ihre Arbeit am ersten fiktionalen Film über Scientology könnten die teamWorx-Produzenten Nico Hofmann und Benjamin Benedict in der Kategorie „Bester Fernsehfilm“ mit dem Produzentenpreis ausgezeichnet werden. Regisseur und Drehbuchautor Niki Stein erhält eine Nominierung für das „Bestes Drehbuch“. Der mit insgesamt 75.00 Euro dotierte Preis wird am 6. November 2010 im Rahmen der Filmpreisnacht während der Nordischen Filmtage Lübeck zum 52.Mal verliehen.

Die Koproduktion mit dem SWR, der ARD Degeto und dem NDR wurde am 31.März 2010 im Ersten von 8,69 Millionen Zuschauern verfolgt, erzielte einen Marktanteil von 27,1 Prozent (MA gesamt) und ist das erfolgreichste Einzelstück von teamWorx und der reichweiten-stärkste deutsche Spielfilm im Gesamtmarkt auf dem Sendeplatz.

„Bis nichts mehr bleibt“ beschreibt mit welch raffinierten Methoden es der Organisation Scientology immer wieder gelingt, Menschen von sich abhängig zu machen. Dies und die Schwierigkeit der Loslösung aus diesem System hat Regisseur und Autor Niki Stein in eine packende Geschichte übersetzt. Auf der Basis realer Erlebnisse von Scientology-Aussteigern und intensiver Recherche zeichnet „Bis nichts mehr bleibt“ ihren Leidensweg nach und zeigt die Mechanismen, die in die Abhängigkeit und die Zerstörung ihrer Familie führen. Dabei wurde er von einem hervorragenden Schauspieler-Ensemble unterstützt. Neben den Hauptdarstellern Felix Klare und Silke Bodenbender, spielten vor der Kamera von Arthur W. Ahrweiler Kai Wiesinger, Nina Kunzendorf, Suzanne von Borsody, Robert Atzorn und Sabine Postel in tragenden Rollen.